An der Air 14, genauer gesagt am Samstag, 6. September 2014 werden die Red Arrows in Payerne auftreten.
http://www.raf.mod.uk/reds/displayinfo/displaydates.cfm
Dienstag, 18. Februar 2014
Donnerstag, 6. Februar 2014
Air 14: Erste ausländische Teilnehmer bestätigt
Mittlerweile wurden für die Air 14 die ersten ausländischen Teilnehmer bestätigt. Auf (ehemaliger) militärischer Seite sind das...
Patrulla Aguila (ES) 30/31.August
Royal Jordanian Falcons
AH-64 Apache (GB) 6/7. September
MI-24 Hind (CZ) 30/31. August
F-4U Corsair
Wer sonst noch teilnehmen wird, erfahrt Ihr natürlich auf der offiziellen Seite
Patrulla Aguila (ES) 30/31.August
Royal Jordanian Falcons
AH-64 Apache (GB) 6/7. September
MI-24 Hind (CZ) 30/31. August
F-4U Corsair
Wer sonst noch teilnehmen wird, erfahrt Ihr natürlich auf der offiziellen Seite
Armee unterstützt das Tessin
Einige Ortschaften des Tessins sind aufgrund der grossen Schneemengen von der Aussenwelt abgeschnitten. Die Schweizer Luftwaffe hat mit Versorgungsflügen begonnen. Zurzeit stehen je ein EC635 und Super Puma ab dem Militärflugplatz Locarno im Einsatz. Zwei weitere Super Pumas und ein EC635 stehen auf Abruf bereit.
http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=51924
http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=51924
Mittwoch, 5. Februar 2014
Keine Jet-WK's in Emmen
Der Bundesrat hat am 29. Januar diverse Fragen von Buttet Yannick zum neuen Stationierungskonzept beantwortet. Dort hält er fest, dass auf dem Militärflugplatz Emmen in Zukunft keine Jet WK's stattfinden werden. Es seien jedoch Anpassungen an der Flugplatzinfrastruktur notwendig. Die Verteilung der Fliegerstaffeln und Flugbewegungen werde erst dann festgelegt, wenn die Beschaffung des Gripens definitiv ist.
http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20131083
Dazu passt auch dieser Artikel aus der Jungfrauzeitung. Gemäss Luftwaffenkommandant Aldo Schellenberg sei noch nicht bestimmt, wo wie viele Gripen stationiert würden. Die Flugbewegungen werden mit dem Gripen kaum abnehmen, auch wenn die Flottengrösse kleiner wird. Die Patrouille Suisse soll auf jeden Fall erhalten bleiben. Falls der Gripen vor dem Volk scheitert, gebe es bewusst keinen Plan B. Möglich sei jedoch die Miete von Gripen als Übergangslösung.
http://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/129023/
http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20131083
Dazu passt auch dieser Artikel aus der Jungfrauzeitung. Gemäss Luftwaffenkommandant Aldo Schellenberg sei noch nicht bestimmt, wo wie viele Gripen stationiert würden. Die Flugbewegungen werden mit dem Gripen kaum abnehmen, auch wenn die Flottengrösse kleiner wird. Die Patrouille Suisse soll auf jeden Fall erhalten bleiben. Falls der Gripen vor dem Volk scheitert, gebe es bewusst keinen Plan B. Möglich sei jedoch die Miete von Gripen als Übergangslösung.
http://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/129023/
Samstag, 25. Januar 2014
Flugvorführungen der Luftwaffe 2014
Die Flugvorführungen der Luftwaffe des Jahres 2014 sind bekannt. Es sind zahlreiche auch neue Gebiete und interessante Trainings dabei. Abwechslung und neue Motive sind also garantiert!
Der absolute Höhepunkt ist sicher die Air 14 Payerne vom 30.08-07.09
Besonders erwähnenswert sind auch die zahlreichen Auftritte des F-18 im Ausland. Dabei sind Ronneby (SW), Gilze-Rijen (NL), Rom (IT), Waddington (GB), Fairford (GB), Yeovilton (GB) und Malta (ML). Diese sollen sicher zu Gegenbesuchen an der Air 14 animieren. :-)
http://www.lw.admin.ch/internet/luftwaffe/de/home/aktuell/airshows.html
Der absolute Höhepunkt ist sicher die Air 14 Payerne vom 30.08-07.09
Besonders erwähnenswert sind auch die zahlreichen Auftritte des F-18 im Ausland. Dabei sind Ronneby (SW), Gilze-Rijen (NL), Rom (IT), Waddington (GB), Fairford (GB), Yeovilton (GB) und Malta (ML). Diese sollen sicher zu Gegenbesuchen an der Air 14 animieren. :-)
http://www.lw.admin.ch/internet/luftwaffe/de/home/aktuell/airshows.html
Rückblick Schweizer Militärflugplätze 2013
Auf dem Militärflugplatz Emmen fanden ungefähr 3'400 Jetbewegungen statt (inoffizielle Angabe). Das wäre der höchste Wert seit 2004 und entspricht dem Durchschnitt der Jahre 1999-2004. Das hat mehrere Gründen. Die F-18 Flotte war im August ungewöhnlich aktiv. Während den 4 Wochen gab es zwischen 270-350 Jetbewegungen pro Woche! Das Programm der Patrouille Suisse war intensiv. Im Januar und April waren 2 Gripen in Emmen stationiert sowie im November eine Staffel Alpha-Jets. Speziell waren auch die zahlreichen CH-53 im November und 5 Antonov 124, so viele wie noch nie.
Auf dem Militärflugplatz Meiringen war es mit dem Absturz des F-18 ein tragisches Jahr. Speziell zu erwähnen sind vielleicht noch die Patrouille Suisse Einsätze und der Besuch 2 belgischer F-16 im Sommer. Ausserdem war es Einsatzstandort der Jets während des WEF's.
Der Militärflugplatz Payerne war im Oktober Standort für 2 Gripen für die Axalp-Fliegerdemonstration, die bekanntlich leider abgesagt werden musste. Der Abflug des Cargolux Boeing 747 mit dem Solar Impuls an Bord gehört sicher auch zu den Highlights.
Der Militärflugplatz Sion hatte 2 Highlights, welchen beide im Mai stattfanden. Die schwedische Pilotenschule besuchte Sion und der Flugplatz feierte im Mai seinen 70.Geburtstag. Ein wenig Schade ist es schon, dass der Militärflugplatz sein 80. Jubiläum nicht mehr feiern wird.
Auf dem Militärflugplatz Meiringen war es mit dem Absturz des F-18 ein tragisches Jahr. Speziell zu erwähnen sind vielleicht noch die Patrouille Suisse Einsätze und der Besuch 2 belgischer F-16 im Sommer. Ausserdem war es Einsatzstandort der Jets während des WEF's.
Der Militärflugplatz Payerne war im Oktober Standort für 2 Gripen für die Axalp-Fliegerdemonstration, die bekanntlich leider abgesagt werden musste. Der Abflug des Cargolux Boeing 747 mit dem Solar Impuls an Bord gehört sicher auch zu den Highlights.
Der Militärflugplatz Sion hatte 2 Highlights, welchen beide im Mai stattfanden. Die schwedische Pilotenschule besuchte Sion und der Flugplatz feierte im Mai seinen 70.Geburtstag. Ein wenig Schade ist es schon, dass der Militärflugplatz sein 80. Jubiläum nicht mehr feiern wird.
Freitag, 17. Januar 2014
Grosseinsätze Luftwaffe im Einsatz zugunsten WEF und Syrien-Konferenz
Vom 20-26. Januar 2014 wird der Luftraum über Davos in einem Radius von 25 nm (46km) gesperrt. Die Luftwaffe überwacht die Einhaltung mit bewaffneten Tiger und Hornets und Pc-7. Zum ersten Mal werden auch bewaffnete Eurocopter eingesetzt wegen Kleinstfluggeräten wie z.B Minidrohnen.Tagsüber sind über Davos jeweils 4 Jets gleichzeitig in der Luft. Das österreichische Bundesheer wird von Zeltweg aus mit Eurofighter und Innsbruck mit Saab 105 im Einsatz stehen.
Gleichzeitig wird vom 20-24. Januar 2014 über Montreux ein Gebiet mit dem gleichen Radius für jeglichen Flugverkehr gesperrt. Auch hier wird die Luftwaffe den Luftraum sichern. Die Französische Luftwaffe wird ebenfalls aktiv sein.
Die Jets operieren ab Sion. Alternative (bei schlechtem Wetter) ist Payerne, welche zusammen mit Meiringen die Ausweichbasen sind. Die Pc-7 fliegen ab Samedan und Dübendorf. Dübendorf ist auch Abstellplatz für diverse Businessjets. Emmen ist Ausweichflugplatz, jedoch meines Wissens nicht für Jets. Alpnach wird sicher auch aktiv sein, jedoch ohne viel Flugbetrieb.
Durch die zwei Flugverbotszonen erwartet Skyguide Verspätungen im zivilen Flugverkehr.
Derweil befürchten die Zürcher Planespotter, dass viele Teilnehmer wegen der Syrien-Konferenz in Genf landen und von dort aus direkt nach Davos reisen (statt über Zürich),
http://www.bazl.admin.ch/experten/03650/index.html?lang=de
http://www.vtg.admin.ch/internet/vtg/de/home/themen/einsaetze/laufende/wef/restrictedarea.html
http://www.vtg.admin.ch/internet/vtg/de/home/themen/einsaetze/laufende/abaco.html
http://www.handelszeitung.ch/politik/wef-und-syrienkonferenz-bringen-verspaetungen-553576
http://www.flightforum.ch/forum/showthread.php?t=96414
Gleichzeitig wird vom 20-24. Januar 2014 über Montreux ein Gebiet mit dem gleichen Radius für jeglichen Flugverkehr gesperrt. Auch hier wird die Luftwaffe den Luftraum sichern. Die Französische Luftwaffe wird ebenfalls aktiv sein.
Die Jets operieren ab Sion. Alternative (bei schlechtem Wetter) ist Payerne, welche zusammen mit Meiringen die Ausweichbasen sind. Die Pc-7 fliegen ab Samedan und Dübendorf. Dübendorf ist auch Abstellplatz für diverse Businessjets. Emmen ist Ausweichflugplatz, jedoch meines Wissens nicht für Jets. Alpnach wird sicher auch aktiv sein, jedoch ohne viel Flugbetrieb.
Durch die zwei Flugverbotszonen erwartet Skyguide Verspätungen im zivilen Flugverkehr.
Derweil befürchten die Zürcher Planespotter, dass viele Teilnehmer wegen der Syrien-Konferenz in Genf landen und von dort aus direkt nach Davos reisen (statt über Zürich),
http://www.bazl.admin.ch/experten/03650/index.html?lang=de
http://www.vtg.admin.ch/internet/vtg/de/home/themen/einsaetze/laufende/wef/restrictedarea.html
http://www.vtg.admin.ch/internet/vtg/de/home/themen/einsaetze/laufende/abaco.html
http://www.handelszeitung.ch/politik/wef-und-syrienkonferenz-bringen-verspaetungen-553576
http://www.flightforum.ch/forum/showthread.php?t=96414
Donnerstag, 16. Januar 2014
Stellungnahmen zum Stationierungskonzept Luftwafffe
Im November wurde bekanntlich das neue Stationierungskonzept präsentiert. Der Flugplatz Dübendorf soll nur noch als Helibasis bleiben und der Militärflugplatz Sion soll geschlossen werden. Bis Ende Januar 2014 haben nun die Gemeinden, Kantone und Organisationen Zeit für ihre Stellungnahme.
Die Gemeinde Emmen, der Schutzverband Emmen, der Kantons- und Stadtrat Luzern äussern sich sehr kritisch dazu. Kritisiert wird vor allem das VBS, weil es die Auswirkungen auf Emmen wegen des Gripen und Sion nicht bekannt gebe. Die Gesamtlärmbelastung und somit auch Flugbewegungen dürfe sich nicht steigern und die Flugbetriebszeiten und Pistensperre müsse erhalten bleiben. Die Akzeptanz des Flugplatzes sei sonst gefährdet. Immerhin gibt es einen Lichtblick. Die Gemeinde Emmen verlangt, dass zusätzliche Flugbewegungen nur mit mehr Arbeits- und Ausbildungsplätze akzeptiert würden.
Auch auf dem Flugplatz Sion gibt es offensichtlich Widerstand des Kantonsrates gegen die Schliessung. Vor allem auch, weil 40 Lehrstellen in einer Randregion verloren gehen. Doch wie es aussieht, ist der Wunsch nach Ruhe und mehr touristischer Nutzung des Flugplatzes beim Stadtrat Sion grösser als die Beibehaltung des Flugplatzes. Höchstens eine Basis für Propellerflugzeuge und Drohnen könnten sie sich vorstellen. Die Luftwaffe sagt aber klar, dass der Flugplatz nur mit Jets erhalten bleibt.
Offiziell sagt das VBS nicht, aber gemäss dem Flugplatzkommando Emmen sollen die 11 Miet-Gripen mit 40 Arbeitsplätzen hier stationiert werden. Ich persönlich erwarte dann max. 4'200 Bewegungen pro Jahr, davon 3'000 durch die Gripen und 1'200 durch die bestehenden Hornets. Die Flugzeiten und Betriebssperren können sicher aufrechterhalten bleiben, mit Ausnahme des Nachtfluges jeden Mo Okt-März und während Veranstaltungen wie dem WEF. Ohne Gripen wird's dann richtig ruhig. Ich erwarte dann Flugbetrieb nur durch die RUAG, Armasuisse mit 4-5 Flugbewegungen pro Woche und der Staffelflugbetrieb einen Monat im Sommer. Im besten Fall mit zusätzlichen F-18 Flugbetrieb während 2-3 Wochen wie in Sion, aber sicher nicht mehr als 1'600 Jetbewegungen und somit die Hälfte des heutigen Betriebs!
Quellen
http://www.emmen.ch/de/aktuelles/meldungen/2014_01_08_02_Stationierungskonzept.php?navanchor=
http://www.srf.ch/news/regional/zentralschweiz/wie-weiter-mit-dem-flugplatz-emmen-nationalraete-nehmen-Stellung
http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/lu/luzern/Stadt-Luzern-Jet-Fluege-in-Emmen-duerfen-nicht-zu-mehr-Laerm-fuehren;art92,326698
http://www.zentralplus.ch/de/news/politik/656354/Turbulenzen-um-den-Milit%C3%A4rflugplatz-Emmen.htm
http://www.stadtluzern.ch/de/aktuelles/aktuellesinformationen/welcome.php?action=showinfo&info_id=231400&ls=0&sq=&kategorie_id=&date_from=&date_to=
http://www.lu.ch/kantonsrat/geschaefte/vorstoesse/2011_2015
Die Gemeinde Emmen, der Schutzverband Emmen, der Kantons- und Stadtrat Luzern äussern sich sehr kritisch dazu. Kritisiert wird vor allem das VBS, weil es die Auswirkungen auf Emmen wegen des Gripen und Sion nicht bekannt gebe. Die Gesamtlärmbelastung und somit auch Flugbewegungen dürfe sich nicht steigern und die Flugbetriebszeiten und Pistensperre müsse erhalten bleiben. Die Akzeptanz des Flugplatzes sei sonst gefährdet. Immerhin gibt es einen Lichtblick. Die Gemeinde Emmen verlangt, dass zusätzliche Flugbewegungen nur mit mehr Arbeits- und Ausbildungsplätze akzeptiert würden.
Auch auf dem Flugplatz Sion gibt es offensichtlich Widerstand des Kantonsrates gegen die Schliessung. Vor allem auch, weil 40 Lehrstellen in einer Randregion verloren gehen. Doch wie es aussieht, ist der Wunsch nach Ruhe und mehr touristischer Nutzung des Flugplatzes beim Stadtrat Sion grösser als die Beibehaltung des Flugplatzes. Höchstens eine Basis für Propellerflugzeuge und Drohnen könnten sie sich vorstellen. Die Luftwaffe sagt aber klar, dass der Flugplatz nur mit Jets erhalten bleibt.
Offiziell sagt das VBS nicht, aber gemäss dem Flugplatzkommando Emmen sollen die 11 Miet-Gripen mit 40 Arbeitsplätzen hier stationiert werden. Ich persönlich erwarte dann max. 4'200 Bewegungen pro Jahr, davon 3'000 durch die Gripen und 1'200 durch die bestehenden Hornets. Die Flugzeiten und Betriebssperren können sicher aufrechterhalten bleiben, mit Ausnahme des Nachtfluges jeden Mo Okt-März und während Veranstaltungen wie dem WEF. Ohne Gripen wird's dann richtig ruhig. Ich erwarte dann Flugbetrieb nur durch die RUAG, Armasuisse mit 4-5 Flugbewegungen pro Woche und der Staffelflugbetrieb einen Monat im Sommer. Im besten Fall mit zusätzlichen F-18 Flugbetrieb während 2-3 Wochen wie in Sion, aber sicher nicht mehr als 1'600 Jetbewegungen und somit die Hälfte des heutigen Betriebs!
Quellen
http://www.emmen.ch/de/aktuelles/meldungen/2014_01_08_02_Stationierungskonzept.php?navanchor=
http://www.srf.ch/news/regional/zentralschweiz/wie-weiter-mit-dem-flugplatz-emmen-nationalraete-nehmen-Stellung
http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/lu/luzern/Stadt-Luzern-Jet-Fluege-in-Emmen-duerfen-nicht-zu-mehr-Laerm-fuehren;art92,326698
http://www.zentralplus.ch/de/news/politik/656354/Turbulenzen-um-den-Milit%C3%A4rflugplatz-Emmen.htm
http://www.stadtluzern.ch/de/aktuelles/aktuellesinformationen/welcome.php?action=showinfo&info_id=231400&ls=0&sq=&kategorie_id=&date_from=&date_to=
http://www.lu.ch/kantonsrat/geschaefte/vorstoesse/2011_2015
Mittwoch, 4. Dezember 2013
Flugpläne Meiringen 2014
Das Jahr 2013 nähert sich langsam dem Ende zu und das 2014 beginnt schon bald. Deshalb wurden diese Woche die Flugpläne 2014 des Militärflugplatzes Meiringen veröffentlicht. Während 32 Wochen sind Jetflugbetrieb geplant. Tiger-Flugbetrieb ist nur in der KW 8-10 (Februar) und während des WK's 18-21 (April/Mai) geplant. Ab Mitte Juni bis Mitte September wird kein Jetflugbetrieb sein. Das sind 3 Monate und 1 Woche! Auch die Patrouille Suisse ist während der Pistensperre in Emmen offenbar nicht in Meiringen stationiert.
http://www.lw.admin.ch/internet/luftwaffe/de/home/verbaende/einsatz_lw/flpl_kdo_mei/betrzeiten.html
Für das WEF 2014 wäre eigentlich Payerne zuständig, doch, warum auch immer, werden sie von Sion aus fliegen. Eventuell wird es das letzte Mal sein. Ich gehe davon aus, dass ab 2015 das Personal und somit der Flugbetrieb heruntergefahren wird.
http://www.lw.admin.ch/internet/luftwaffe/de/home/verbaende/einsatz_lw/flpl_kdo_mei/betrzeiten.html
Für das WEF 2014 wäre eigentlich Payerne zuständig, doch, warum auch immer, werden sie von Sion aus fliegen. Eventuell wird es das letzte Mal sein. Ich gehe davon aus, dass ab 2015 das Personal und somit der Flugbetrieb heruntergefahren wird.
Mittwoch, 27. November 2013
Stationierungskonzept endlich bekannt
Rund 5 Jahre lang wurde am neuen Stationierungskonzept geplant und nun es ist es definitiv. Die Luftwaffe muss auf die Sleeping Base Buochs und den Militärflugplatz Sion verzichten. Der Flugplatz Dübendorf wird auf eine Helibasis reduziert. Vor allem für die Fliegerfans und Spotter ist die Schliessung des Flugplatz Sion mit der einzigartigen Kulisse ein harter Schlag. Doch welche Auswirkungen wird das nun auf die verbliebenen Standorte haben?
Die Bewegungen werden primär nach Payerne und Emmen verteilt. Es sind insgesamt 11'000 Flugbewegungen neu zu verteilen. Nach Meiringen wird es wahrscheinlich keine zusätzliche Bewegungen geben. Das wäre ein politisches No-Go (das VBS wird kritisiert, weil in Sion weniger geflogen wird) und haben vom Kontigent, welches bereits definitiv ist, wenig Spielraum.
Jets: Die Mehrheit der 1'200 F-18 Flüge werden nach Payerne verlegt. Ich rechne höchstens mit 2-3 Wochen F-18 Belegung in Emmen. Begründung: Payerne ist und bleibt Hauptflugplatz Jet, Emmen hat kein F-18 Personal, allerdings wird jetzt Personal für den Gripen aufgebaut oder könnte mit dem Wegfall der Tiger das Personal umschulen.
Props: Die rund 3'000 Flugbewegungen aus Dübendorf werden nach Emmen verlegt. Die ca. 2'000-3'000 Pc-21 Flugbewegungen ebenfalls sowie das Pc-7 Team. Begründung: Verschiebung der Dübendorf-Bewegungen war bereits im alten Stationierungskonzept vorgesehen. Pc-21 sind bereits in Emmen, ausserdem beherbergt es die Pilotenschule und ist nahe an den Trainingsräumen.
Heli: Trainings der deutschen Helikopter vermehrt in Alpnach und evtl. Dübendorf
Sommerflugbetrieb In Friedenszeiten benötigt die Armee 2 offene Jetflugplätze. Die Pistensperre in Meiringen ist aus politischen Gründen im Juli oder August. Angenommen Meiringen ist im Juli Ausweichflugplatz und hat im August Pistensperre. Dann wird im Juli in Payerne geflogen und Emmen ist zu. Wenn Emmen im August Staffelflugbetrieb hat, dann wäre gleichzeitig Meiringen und Payerne zu. Deshalb wird in Zukunft ein Flugplatz im Juni seine Pistensperre haben. Dazu gibt es zwei Varianten, die unten dargestellt sind.
Legende: o=offen, x=Pistensperre, a=alternate, () Flieger aus...
Habt Ihr noch Fragen oder Anregungen? Seht ihr noch andere Stationierungsvarianten? Diese nehme ich gerne entgegen. :-)
Die Bewegungen werden primär nach Payerne und Emmen verteilt. Es sind insgesamt 11'000 Flugbewegungen neu zu verteilen. Nach Meiringen wird es wahrscheinlich keine zusätzliche Bewegungen geben. Das wäre ein politisches No-Go (das VBS wird kritisiert, weil in Sion weniger geflogen wird) und haben vom Kontigent, welches bereits definitiv ist, wenig Spielraum.
Jets: Die Mehrheit der 1'200 F-18 Flüge werden nach Payerne verlegt. Ich rechne höchstens mit 2-3 Wochen F-18 Belegung in Emmen. Begründung: Payerne ist und bleibt Hauptflugplatz Jet, Emmen hat kein F-18 Personal, allerdings wird jetzt Personal für den Gripen aufgebaut oder könnte mit dem Wegfall der Tiger das Personal umschulen.
Props: Die rund 3'000 Flugbewegungen aus Dübendorf werden nach Emmen verlegt. Die ca. 2'000-3'000 Pc-21 Flugbewegungen ebenfalls sowie das Pc-7 Team. Begründung: Verschiebung der Dübendorf-Bewegungen war bereits im alten Stationierungskonzept vorgesehen. Pc-21 sind bereits in Emmen, ausserdem beherbergt es die Pilotenschule und ist nahe an den Trainingsräumen.
Heli: Trainings der deutschen Helikopter vermehrt in Alpnach und evtl. Dübendorf
Sommerflugbetrieb In Friedenszeiten benötigt die Armee 2 offene Jetflugplätze. Die Pistensperre in Meiringen ist aus politischen Gründen im Juli oder August. Angenommen Meiringen ist im Juli Ausweichflugplatz und hat im August Pistensperre. Dann wird im Juli in Payerne geflogen und Emmen ist zu. Wenn Emmen im August Staffelflugbetrieb hat, dann wäre gleichzeitig Meiringen und Payerne zu. Deshalb wird in Zukunft ein Flugplatz im Juni seine Pistensperre haben. Dazu gibt es zwei Varianten, die unten dargestellt sind.
| Variante 1 |
Juni
|
Juli
|
August
|
MEI
|
o
|
x
|
a
|
PAY
|
x
|
o
|
o
|
EMM
|
o (aus PAY)
|
x
|
o (evtl. MEI)
|
| Variante 2 |
Juni
|
Juli
|
August
|
MEI
|
o
|
x
|
a
|
PAY
|
o
|
o
|
x
|
EMM
|
x
|
o aus MEI
|
o aus PAY
|
Legende: o=offen, x=Pistensperre, a=alternate, () Flieger aus...
Habt Ihr noch Fragen oder Anregungen? Seht ihr noch andere Stationierungsvarianten? Diese nehme ich gerne entgegen. :-)
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